Hör endlich auf dich zu vergleichen: Mit deinem 6-Schritte-Plan!

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.- Søren Aabye Kierkegaard

Vergleiche. Überall Vergleiche. Mir wird ganz schwindelig.

Preisvergleich. Vorgartenvergleich. Handytarifvergleich. S***anzvergleich. Schönheitsvergleich. Herkunftsvergleich. Zufriedenheitsvergleich. Glücksvergleich. Wertvergleich.

Ja, wir vergleichen viel. Vielleicht zu viel. Vielleicht auch nicht. Auf jeden Fall können wir es recht gut! Haben es auch schon seit unserer frühen Kindheit gut geübt. Deine Barbie ist schöner als meine. Dein Lastwagen fährt schneller als meiner. Dein Gameboy ist neuer als meiner. Meine Haare sind länger als deine. Deine Mama ist jünger als meine. Dein Papa fährt ein kleineres Auto als meiner. Du bekommst mehr Taschengeld. Meine Noten sind besser. Mein Hamster läuft schneller im Laufrad als deiner.
Im Erwachsenenalter vergleichen wir dann sicher anders. Vielleicht „erwachsener“. Vielleicht auch nicht. Vielleicht sprechen wir unsere Vergleiche einfach nicht mehr so deutlich aus, wie zu Kinderzeiten. Doch noch immer vergleich wir. Viel! Autos. Preise. Beziehungen. Aussehen. Erfolge. Wir vergleichen uns mit anderen. Weiterlesen

3 Gründe, warum du öfter nein sagen solltest!

Die Fähigkeit, das Wort Nein auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.- Nicolas Chamfort

Dieser Artikel ist Teil der BlogparadeNein sagen und selbstbestimmt glücklich werdenbei bella4business.

Viel Freude beim Stöbern!

Sag, wann hast du es zuletzt getan?

Wann hast du zuletzt NEIN gedacht, gefühlt, gezweifelt, gezögert und dann tatsächlich auch GESAGT??

Nein.

„Nein“ zu einer dich auslaugenden Bitte.
„Nein“ zu einer dir unwillkommenen Einladung (im besten Falle… ohne Ausrede?).
„Nein“ zu einer schlechten Stimmung, die sich anzubahnen droht.
„Nein“ zu einem neuen Projekt auf deinem vollen Schreibtisch.
„Nein“ zu einem weiteren Glas Wein.
„Nein“ zu einem weiteren Date, wobei deine Zweifel nach dem ersten bereits gewaltig waren?
„Nein“ zu deiner lauten, rufenden inneren Kritik.
„Nein“ zur Schuld.
„Nein“ zur Last.
„Nein“ zu Konventionen.
„Nein“ zum Zwang.
„Ja“ zu dir! Weiterlesen

5 Gründe, warum du auf der Stelle stehst… und was du dagegen tun kannst!


Kennst du das Gefühl auf der Stelle zu stehen? Das Gefühl von Stillstand?

Du trägst ein Gefühl in dir, das dir flüstert, dass du in der Sackgasse stehst. Stillstand. Du drehst dich um und siehst den Weg, den du bereits gegangen bist. Du willst aber nach vorne, schaust auf – und siehst eine Wand. Stillstand. So hast du dir das nicht vorgestellt… Eine Wand! Du möchtest voran kommen, ein bisschen besser und glücklicher leben. Deine Träume verwirklichen. DAS ist es, wonach du dich sehnst. Kein Stillstand!

Deine Stirn berührt sie fast. Die Wand. Du kannst die Kälte des Betons spüren. Sie ist dick, kalt und mächtig hart. Und da ist sie schon… Die Angst. Sie klopft unvorsichtig an dein Gemüt. Du versuchst das Klopfen zu überhören. Mal gelingt es dir gut, mal weniger. Du hattest auf eine Weggabelung gehofft. Eine Weggabelung, mit nützlichen Wegweisern, die dir zeigen, wie du genau dorthin kommst, wo du eigentlich hin gehörst. Das Klopfen wird lauter, es beginnt dich zu lähmen. Weghören klappt nicht mehr. Du weißt nicht, wie du in diese Sackgasse geraten bist und umdrehen kommt nicht in Frage für dich. Du stehst auf der Stelle und beginnst dich zu fragen wie du in diese Sackgasse geraten sein kannst… Und suchst nach einer Lösung.

Kennst du solche oder ähnliche Gedanken und Gefühle? Dann lies weiter: Weiterlesen

Warum der Tod meiner Freundin mir zu unerwartetem Glück verhalf.

Ich gebe zu, der Titel klingt hart. Herzlos. Lieblos. Kalt. Doch gemeint ist etwas ganz anderes.

Geliebt habe ich sie. Oh ja!

Sie war eine wunderbare Freundin, die für immer einen Platz in meinem Herzen haben wird.

Mein Leben lang werde ich bei jedem Käsekuchen an sie denken (NY Cheesecake, den konnte nur sie backen!), werde bei dem Lied „It never rains in Southern California“ an unsere wunderbare Route No 1-Tour durch Kalifornien denken und lauthals mitsingen. Jedes vertraute, dumpfe „plock-Geräusch“ (Ball-trifft-Schläger) lässt mich an unsere lustige Zeit auf dem Tennisplatz erinnern. Ich vermisse sie sehr. Sehr.
Doch… Was hat sich positiv verändert in meinem Leben, seit ihrem (viel zu frühen) Tod? Darum soll es hier gehen. Auch wenn das erst einmal komisch klingt. Doch da gibt es einiges. Eines noch: Mit keiner Silbe möchte ich vermitteln, dass mein Leben ohne sie besser ist! Ganz wichtig. Weiterlesen

8 Möglichkeiten, die dir heute noch helfen zu entscheiden, ob Loslassen die richtige Entscheidung ist.

Some of us think holding on makes us strong. But sometimes it is letting go.- Hermann Hesse

Meine Gedanken zum Thema „Loslassen“ beginnen mit einer kleinen Zeitreise.
Mit einer Reise in meine Kindheit.

Ich erinnere mich noch recht gut an die bunte Zeit der Luftballons. Sie schmückten Geburtstagspartys und oft erfreuten sie mein Kindergemüt während langweiliger Messebesuche oder verkaufsoffener Sonntage im Elektronikmarkt.
Und im besten Falle konnten sie sogar… richtig fliegen!

Diese Flugballons wurden mir als kleines Mädchen sanft ans Handgelenk gebunden, damit ich sie nicht – kindlich ungeschickt – aus Versehen loslasse und den schlimmen gen-Himmel-Verlust mit einem Heulanfall beklage. Die wenigen Male, die es doch passierte, hatten dennoch etwas Magisches. Dem Ballon – so prall und leicht zugleich, voll mit Luft und Unbekanntem – zuzusehen, wie er in den Himmel zieht. Zu sehen, wie er seinen Kampf gewinnt. Ja, er gewinnt. Er verschwindet schließlich dorthin, wo es ihn ganz offensichtlich hin zieht.

In den weiten Himmel.

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